SCC fährt mit Punkten nach Hause

Wuppertal TITANS freuen sich auf Rückrunde

 

Wuppertal (28. Dezember). Die Wuppertal TITANS konnten gestern trotz einer Niederlage mit 2:3 gegen den Berliner SCC ihr Publikum begeistern. „Sicher wäre die Freude bei uns und bei den Fans größer gewesen, wenn wir gewonnen hätten.“, so Julian Stuhlmann, der in der gestrigen Partie als Libero eingesetzt wurde. „Aber es hat nicht sollen sein. Nur eines müssen wir nicht; Wir müssen uns nicht vor der gezeigten Leistung verstecken.“

Das letzte Spiel in der Hinrunde gegen den amtierenden Vizemeister bestritten die TITANS zu Hause mit viel Elan und Motivation. Die Taktik des Teams aus dem Bergischen Land musste wegen Krankkheitsbedingter Ausfälle kurzfristig umgestrickt werden. „Aber wir waren gut.“, so Cheftrainer Jens Larsen. „Es war ein tolles Spiel und gerade weil wir eine so gute Leistung auf´s Spielfeld gebracht haben, ist es wirklich schade, dass wir den Sack nicht zugemacht haben.“

Nachdem im vierten Satz eine 12:6 Führung der Profis aus Wuppertal gegeben war, gaben diese den Satz dann unterm Strich mit 22:25 ab. „Jens Larsen hat taktisch grandios auf die Situation reagiert.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Julian Stuhlmann hat sich als Libero top geschlagen. Und Thilo Späth und Gerrit Zeitler haben sich auf AnnahmeAußen und Gerrit später auf Mitte statt Dinglinger Klasse präsentiert.“ Für die Fans und Zuschauer war es in jedem Fall  ein spannender Abend. „Wir sind eines: nicht vom Abstieg bedroht. Und wir können eines: Die Punkten in der Rückrunde, die wir mitnehmen können, mitnehmen. Es sieht gut aus für den Erhalt des Spitzensports in Wuppertal.“, so Westhoff weiter.

Ob bei solchen Leistungen und soviel Engagement der Fans die Art und Weise der Unterstützung tatsächlich peinlich ist, wie Michael Warm, Trainer des SCC, auf der sich anschließenden Pressekonferenz wertete und sich dabei auf das Spiel um den Pokal in Berlin bezog, ist fraglich. Vielmehr sind alle mit Herzblut dabei. „Und das spiegelt wider, wie wir uns fühlen, wenn wir zu Hause spielen.“, so Späth.

Die Wuppertal TITANS waren trotz Krankheitsbedingter Engpässe flexibel und agil. Selbst die angeschlagenen der Wuppertaler, Florian Wilhelm und Oliver Gies, haben in Facetten ihren Teil geleistet. „Aber ein komplettes Spiel hätte keiner von den beiden gepackt. Dafür waren sie schlicht noch zu angeschlagen.“, so Larsen zur Kürze der Einsätze der beiden TITANS Spieler.

Der Jahreswechsel steht, abgesehen von weiteren Trainingseinheiten, im Zeichen des DVL Allstar Day, der am kommenden Samstag in Düsseldorf stattfindet. „Ich freu mich riesig, insbesondere auch die einzelnen Wettbewerbe.“, so Gergely Chowanski, Kapitän der Wuppertal TITANS, der ebenso wie Dirk Grübler nominiert ist.

 

Wuppertal TITANS wollen weiter ärgern

Motivation aus Spiel gegen VfB Friedrichshafen mitnehmen

 

 

Wuppertal (23. Dezember). Zwar sind die Wuppertal TITANS im Viertelfinale um den Pokal gegen den SCC Berlin gescheitert. Aber wie am vergangenen Sonntag, so wollen die Titans auch im Heimspiel um Punkte in der Liga den amtierenden Vizemeister ärgern. „Wir freuen uns alle auf das Spiel gegen Berlin zu Hause.“, so der wieder genesene Cheftrainer der Wuppertal TITANS, Jens Larsen. „Es wird eine interessante Begegnung. Ob interessant auch gleichzeitig bedeutet Punkte, das ist fraglich, denn der SCC ist immer klarer Favorit.“

Dass die TITANS gegen den amtierenden Vizemeister aber nicht blass wirken, hatten sie im Spiel um den Pokal im Viertelfinale gezeigt.

„Im Spiel in Berlin waren wir möglicherweise freier, als wir es jetzt in einem Punktespiel in der Liga sein werden.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Nur klar ist auch: Wir müssen aus den Fehlern, die wir beim SCC gesehen haben und denen, die wir selbst gemacht haben, die entsprechenden Schlüsse ziehen und danach auf dem Feld handeln.“ In jedem Falle aber sei nach längerer Zeit mal wieder ein Heimspiel zu haben ein Grund zur Freude und verspreche Spaß: für Spieler, Zuschauer und Fans.

„Ich werde auch wieder fit sein.“, so Oliver Gies, Außenangreifer der Wuppertal TITANS. „Mit unserem Spiel in Friedrichshafen haben wir gezeigt, dass wir auch mit einer Besetzung an der unteren Grenze in der Lage sind, eine kämpferische Leistung abzuliefern. Da ich dazu nicht habe beitragen können, weil ich krank war, freue ich mich auf das Spiel am Samstag erst recht.“, so Gies weiter.

Die Tage vor dem Spiel wird ab dem 25. Dezember wieder trainiert. „Ganz ohne Training geht´s halt auch an Weihnachten nicht.“, so Gergely Chowanski, Kapitän der Wuppertal TITANS. „Aber ich bin sicher, dass jeder von uns die kurze Auszeit zu Heiligabend genießt und wir dann wieder Power geben.“

Austragungsort ist wie stets die Halle im Bayer Sportpark, Unten Vorm Steeg 1. Einlass ab 18.00 Uhr, Spielbeginn 19.00 Uhr.

 

Zweifellos!

hat sich der VfB Friedrichshafen mit seinem Sieg gegen die Wuppertal TITANS schwer getan. Selbst die heimische Presse beschreibt das Spiel als tolle Leistung der Wuppertaler.

Lesen Sie hier, wie das Spiel, dass die Wuppertal TITANS gestern durch drei Krankheitsbedingte Ausfälle und die ein oder andere Panne mehr, bestritten haben:

http://www.szon.de/lokales/friedrichshafen/sport/200812220157.html 

Am kommenden Samstag geht es gegen den SCC Berlin im letzten Heimspiel des Jahres und der Hinrunde. Die eigene Einschätzung ab morgen hier online!

 

Aus für Wuppertal TITANS im Pokal - toll gekämpft, aber 3:0 verloren

Wuppertal (14. Dezember). Es ist den Wuppertal TITANS nicht gelungen, das Halbfinale um den Pokal zu erreichen.

In drei Sätzen unterlagen die Wuppertal TITANS mit zwei spannenden und einem Satz ohne Motivation gegen den amtierenden Vizemeister SCC in Berlin.

„Als ich mich im ersten Satz beim Stand von 17:21 einwechselte, hätte ich nicht gedacht, das ich mich bis zum Ende des Spiels auf dem Spielfeld lasse.“, so Cheftrainer Jens Larsen. „Wir hatten im ersten Satz und auch im zweiten zu früh die Führung. Den eingespielten Vorsprung haben wir beide Male nicht halten können. Aber dennoch hätten wir die Sätze nicht abgeben müssen.“

„Am Ende, also im dritten Satz, als wir uns auch keine Führung rausspielen konnten, war einfach die Luft raus.“, so Gergely Chowanski, Kapitän der Wuppertal TITANS. Ein paar unglückliche Punktabgaben seien aber auch dabei gewesen. So seien es vor allem Angabefehler gewesen, die sich nach hinten raus gerächt hätten, so Chowanski weiter. Der wohl augenfälligste Punktverlust war das Abprallen eines Angriffsballs von Peter Lyck-Hansen. Diese prallte am Kopf des Berliner Außenangreifers Dirk Westphal ab und landete unerwartet wieder im Feld der TITANS.

Die Stimmung in der nur von einem überschaubaren Zuschauerkreis besuchten Sömmeringhalle war gut. Die engagierten Fans der Wuppertal TITANS wurden jedoch in ihrer Teamunterstützung nach Beschwerde des Berliner Trainers, Michael Warm, durch den zweiten Schiedsrichter der Partie zur Mäßigung angehalten.

Nach dieser Mäßigung fanden die Berliner langsam aber sicher überhaupt erst ins Spiel.

"Mit den Ergebnissen der ersten beiden Sätze von 23:25 kann man nicht wirklich sagen, dass die Berliner vom SCC ihrer Favoritenrolle gerecht geworden sind. Da erwartet man von Anfang an eine andere Leistung.“, so Thorsten Westhoff. „Das hat aber nichts damit zu tun, dass unsere Jungs eine solide Führung verlieren und dann schließlich noch den Satz abgeben.“ Die ersten beiden Sätze hätten ebenso gut zugunsten der TITANS ausgehen können.

„Alle Favoriten haben zu Hause gespielt. Alle Favoriten haben 3:0 gewonnen. Aber leicht gemacht haben wir es den Berlinern nicht. Umso lieber hätten wir den einen oder anderen Fehler nicht gemacht, um so den Druck zu erhöhen. Wer weiß, wie es dann ausgegangen wäre.“, so Larsen.

Das Spiel endete mit 3:0 und wies in Sätzen die folgenden Ergebnisse auf: 25:23, 25:23, 25:15, Dauer: 95 Minuten.

Nächstes Ligaspiel der Wuppertal TITANS ist am 21. Dezember auswärts gegen Friedrichshafen.

 

Einzug ins Pokalhalbfinale Wunsch der Wuppertal TITANS

Harte Arbeit gegen derzeit Tabellendritten erwartet

Wuppertal (12. Dezember). Der Einzug ins Halbfinale um den Pokal ist klar Wunsch der Wuppertal TITANS, die sich nach der innerlichen Neuaufstellung vor zwei Wochen auswärts wieder punkten konnten und sich kurz zuvor ins Viertelfinale um den Pokal spielten. „Berliner Luft hat uns ja in der vergangenen Woche auch gut getan. Wie gut sie uns wirklich tut, werden wir am Sonntag sehen.“, so Cheftrainer der Wuppertaler, Jens Larsen. Das Spiel sei zwar mental leichter, da es nicht um den Klassenerhalt in der Liga gehe. „Aber ob wir gut genug aufgestellt sind, um uns ins Halbfinale zu spielen – tja, das müssen wir abwarten.“

Die Spieler der TITANS sind jedenfalls gut aufgelegt und freuen sich auf das Pokalspiel in Berlin. „Es wird sicher nicht leicht. Aber von vorneherein total chancenlos sehe ich uns nicht.“, so Gerrit Zeitler, der zuletzt als Mittelblocker der Wuppertal TITANS spielte. „Wäre ja auch für einen Sportler bescheuert, nicht siegen zu wollen.“

„Klar ist, dass ein Sieg in Berlin und der Einzug ins Halbfinale für die Jungs ein toller Motivationsschub wäre.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Klar ist aber auch, dass das Spiel gegen den SCC zu Hause am 27. Dezember das Spiel ist, das uns zu Hause Punkte bringen kann, die wir in der Liga dringend brauchen. Beides wird schwierig, ist der SCC doch der noch amtierende Vizemeister“.

Ob die Einschätzung des spanischen Bundestrainers, Raul Lozano, mit seiner Analyse der Fehlerquellen im Spiel gegen Teruel Recht behalten wird, wird sich zeigen. Seiner Einschätzung nach sei der SCC stark abhängig von einem druckvollen Aufschlag, aber insgesamt würden den Berlinern zu viele Fehler unterlaufen. Das Abstellen solcher Fehler sei schwierig und langwierig.

„Man verlasse sich nie darauf, dass Fehler sich stetig wiederholen. Man baut auf Sand, wenn man sich auf Fehler anderer verlässt, um Erfolg zu haben.“, so Larsen. „Wir müssen unsere Leistung auf den Punkt genau bringen. Wir müssen kämpfen und fit sein. Dann haben wir nicht nur im kommenden Spiel, sondern allgemein gute Chancen. Wir sind schließlich nur klein, nicht unfähig.“ Im Übrigen hätte der SCC die Partie am Mittwoch ja auch für sich entscheiden können. Insoweit gelte der eigene Einsatz umso mehr.

Das Spiel um den Einzug ins Halbfinale um den Pokal beginnt am Sonntag, 14. Dezember, 16.00 Uhr. Aufgeschlagen wird in der Sömmeringhalle (Sömmeringstraße) in Berlin-Charlottenburg. Die Anfahrt: http://ligabuero.sepia.de/manage/upload/hallen/156.pdf

 

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Berliner Luft tut gut

Wuppertal TITANS bringen vier Punkte mit aus Berlin

 

 

Wuppertal (4. Dezember).Wie das Ergebnis des Spiels gegen den VCO Berlin am gestrigen Abend gezeigt hat: Berliner Luft tut gut. „Wir haben durch die Bank weg eine gute Leistung gebracht und damit verdient das Spiel für uns entschieden.“, so Cheftrainer <personname w:st="on">Jens Larsen</personname>, der sich selbst im ersten Satz für zwei Aufschläge eingewechselt hatte.

Den ersten Satz holte Oliver Gies (Außen) nach Aufschlag Peter Lyck-Hansen (Diagonal) beim Punktestand 30:28. „Mit den beiden guten Aufschlägen von Jens haben wir unseren Spielrhythmus gefunden. Und von da an konnten wir durchziehen.“, so Florian Wilhelm, Außenangreifer der Wuppertal TITANS. „Mit jedem Punkt mehr, auch in den Folgesätzen, rückten wir unserem Ziel, die Punkte aus Berlin mitzunehmen, ein Stück näher. Super, dass wir es dann auch tatsächlich gepackt haben.“, so Wilhelm weiter.

Der Außenangreifer der TITANS spielte sein bisher stärkstes Ligaspiel und lieferte über die gesamte Spielzeit hinweg eine topp Leistung im Angriff.

Auch Gerit Zeitler, letzter Zugang der Wuppertaler und Positions-Ass des Teams, kam für <personname w:st="on">Lars Dinglinger</personname> und brachte volle Leistung. „Ich bin total glücklich, dass ich heute eine gute Leistung bringen konnte und uns das alle nach vorne gebracht hat. Mit dem Gefühl möchten wir ab sofort nicht nur nach Hause fahren, sondern auch Siege zu Hause feiern.“ Man habe zwar die Saison noch nicht erfolgreich absolviert. Aber seit der vergangenen Woche sei die Stimmung im Team schlicht eine andere. „<personname w:st="on">Thorsten Westhoff</personname> hat es zu Recht gesagt: Erst in der letzten Woche haben wir wirklich eine gemeinsame Basis. Und dazu gehören nicht nur wir Spieler, auch wenn das teilweise nicht richtig verstanden und berichtet worden ist.“, so Zeitler weiter.

„Das gewonnene Spiel ist aber kein Anlass, übermütig zu werden. Wir haben in der Hinrunde und im Pokal noch zwei respektable Gegner, nämlich den Meister und den Vizemeister der vergangenen Saison.“, so <personname w:st="on">Thorsten Westhoff</personname>, Manager der Wuppertal TITANS. „Dennoch: Vier Punkte sind Klasse und das selbst gesetzte Ziel ist erreicht. Tolle Leistungen gebracht, jeder Einzelne, und jetzt ab nach Hause und ein wenig Entspannung.“

Mit Spannung wird das Spiel im Viertelpokalfinale gegen den SCC Berlin am übernächsten Sonntag erwartet. „Wir spielen hier in jedem Fall freier, weil Weiterkommen kein Muss ist.“, so Larsen. „Zum Klassenerhalt können wir am 14. nichts leisten. Aber für das Selbstbewusstsein. Und im Übrigen: Sich die Messlatte nur so hoch zu hängen, wie man springen muss, ist auch noch nie gut gegangen.“

Vor dem Viertelpokalspiel haben die Wuppertal TITANS kein weiteres Spiel zu bestreiten. Die Zeit wird für ein paar freie Tage und weitere, harte, fruchtbare Arbeit genutzt.

 

Pokal-Viertelfinale am 14. Dezember

TITANS zu Gast beim SCC Berlin

"Berliner Wochen" bei den TITANS:
Nach dem Gastspiel beim VCO Berlin am 3. Dezember geht es schon wenige Tage später wieder in die Bundeshauptstadt. Der SCC Berlin wartet am Sonntag, 14. Dezember auf das Team von Coach Jens Larsen.

Mit dem Einzug der TITANS ins Viertelfinale des DVV-Pokals gegen den Tabellendritten Netzhoppers Königs Wusterhausen hatte die Mannschaft für eine Überraschung gesorgt.
Nun wird es für die Wuppertaler darum gehen, den Spielrhythmus zu behalten und eventuell für eine weiter Pokalüberraschung zu sorgen. Bedingt durch den Spielplan wäre sonst eine Pause von knapp drei Wochen entstanden, die nun durch die Pokalpartie ideal kompensioert wurde.

Spielbeginn am 14. Dezember ist um 16:00 Uhr in der Sömmeringhalle in Berlin-Charlottenburg.