Erneut keine Punkte für Wuppertal TITANS

Hoffen auf Jubel bleibt

(Wuppertal, 25. Januar). Mit einer schlechten Abwehr und einer nicht durchdringenden sportlichen Leistung konnten die Wuppertal TITANS im Rückrundenspiel gegen evivo Düren keine Punkte einholen. „Ich war sprachlos. Sprachlos, weil wir die Woche über super Trainingseinheiten hatten und dann so gespielt haben, wie es das Ergebnis zeigt.“, so Jens Larsen, Cheftrainer der Wuppertal TITANS. „Es müssen jetzt persönlicher Stolz und der Wille, sportlich ernstgenommen und glaubwürdig als Erstligisten wahrgenommen zu werden, greifen. Wir müssen jetzt Leistung zeigen und zwar Leistung, die sich in Punkten ausdrückt.“

Verletzungsbedingt konnte Gergely Chowanski, Kapitän der Wuppertal TITANS, sein Zuspiel nicht in gewohntem Tempo auf den Platz bringen. Auch Julian Stuhlmann, der derzeit mit akuten Rückenproblemen zu kämpfen hat, und daher nicht zum Einsatz kam, fehlte den Wuppertalern in ihrem Spiel.

„Da hat es leider auch nichts gebracht, das ich mein Leistungstief der vergangenen Spiele ein Stück weit hinter mir gelassen habe.“, so Florian Wilhelm (Außen). „Wir müssen es einfach hinbekommen, die Leistung im richtigen Moment abzurufen und auf das Spielfeld zu bringen.“

An dieser Transferleistung müssen in der kommenden Woche Trainerstab und Sportpsychologe Jürgen Walter hart arbeiten. „Dass wir spielerisch gut sind, das haben wir in der Saison schon mehrfach bewiesen. Aber gut spielen bedeutet nicht gleichzeitig auch punkten. Auch das zeigen wir.“, so Larsen.

Mit dem punktlosen Spiel fielen die TITANS auf Platz 12 der Tabelle zurück.

„Wenn wir wirklich drin bleiben wollen, dann müssen wir in Leipzig punkten.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Ich denke, dass uns das gelingen kann, aber erzwingen und planen kann man den Sieg trotzdem nicht. Die Spieler sind motiviert. Aber es müssen die richtigen Stellschrauben gedreht werden, damit die Leistung punktgenau kommt.“, so Westhoff weiter. Es liege eine Menge harter Arbeit vor dem Spiel am nächsten Sonntag. Aber wo ein Wille, und der sei spürbar vorhanden, da auch ein Weg.

Klar ist, dass Punkte eingeholt werden müssen, um das Ziel des Klassenerhalts zu erreichen. Die Serie der Niederlagen zu beenden, liegt ganz im Fokus des gesamten Teams aus dem Bergischen Land.

„Jetzt heißt´s wirklich: Ran! Der Wille, die Liga zu halten, muss jetzt den letzten Kick geben.“, so Wilhelm.

Dabei gelte es auch, zwar motiviert, aber nicht übermotiviert zu sein, so Westhoff. „Übermotiviert zu sein, schadet genauso, wie nicht oder zu wenig motiviert zu sein. Wie die Fehlerquelle heißt, ist unterm Strich egal. Wir können uns keine Fehler mehr leisten.“

Wuppertal TITANS vs. evivo Düren

So wollen wir am Samstag wieder alle jubeln!

Rückrundenbegegnung im West Derby

Wuppertal (21. Januar). Am Samstag, den 24. Januar geht es für die Wuppertal TITANS gegen den jüngst Tabellensechsten evivo Düren zu Hause auf das Spielfeld. Damit begegnen sich die beiden Clubs aus dem Westen das zweite Mal in einem Ligaspiel der laufenden Saison. „Es wird ein spannendes Spiel.“, davon geht nicht nur Cheftrainer Jens Larsen, aus. Davon gingen alle zu Recht aus. „In den beiden letzten Spielen hat evivo zur alten Form zurück gefunden. Wir müssen am Samstag daran arbeiten, dass sich das zumindest im Spiel gegen uns wieder ändert.“. so Larsen weiter. Die größte Herausforderung bestehe darin, Heriberto Quero auf Diagonal in Schach zu halten.

Der Diagonalspieler der Dürener hatte im vergangenen Spiel gegen den VC Bad Dürrenberg-Spergau eigenen Vereinsaussagen nach jede Chance im Angriff sicher verwandelt. „Umso mehr müssen wir uns darauf konzentrieren, dass evivo so wenig wie möglich Angriffschancen aufbaut.“, so Lars Dinglinger, Mittelblock der TITANS. Zu seinem Einsatz am Samstag meint Dinglinger: „Mir geht es besser und ich fühle mich gut. Aber ich bin noch nicht ganz auf dem Damm. Der Satz in den Stirnhöhlen hält sich wacker. Mal sehen, was Samstag ist.“, so Dinglinger weiter.

Im Nachgang zum Spiel der Dürener am letzten Sonntag verlautbarte evivo-Trainer Sven Anton, dass die Mannschaft nun endlich kapiert habe, gegen viele Mannschaften zuerst darauf achten zu müssen, weniger eigene Fehler zu machen. Dass ist ein Thema, dass Anton auch auf das Spiel der Wuppertal TITANS bezogen haben könnte. Hierfür den Beweis zu liefern, dass weniger eigene Fehler und mehr Coolness, die Wuppertals Trainer Larsen nach dem Spiel gegen Haching eingefordert hatte, wird Aufgabe der Mannschaft sein.

„Wie ich schon gesagt habe: seit Haching ist jedes Spiel Endspiel. Ich habe die klare Erwartungshaltung, dass wir die Punkte zu Hause machen.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. Ob er damit für Motivation sorge oder nicht, sei momentan nicht wichtig. „Es muss doch unser aller Ziel sein, die Liga zu halten. Für dieses Ziel zu kämpfen und auch den Erfolg einzufahren, muss ausgesprochen werden.“, so Westhoff weiter. Im Übrigen sei der Klassenerhalt auch ein einfaches Rechenspiel, das man nicht nur auf Grundlage der Leistung anderer Vereine spielen sollte.

 

Wuppertal TITANS bleiben ohne weitere Punkte

Generali Haching bezwingt Wuppertaler mit 3:0

(Wuppertal, 19. Januar, nls). Beim Spiel gegen Generali Haching blieben die Wuppertal TITANS wiederholt punktlos. „Die letzte Coolness, die Führung zu halten und zumindest den Satz für uns zu entscheiden, fehlt.“, so Cheftrainer Jens Larsen. „Bei 24:22 im ersten Satz muss der Satz an uns gehen.“ Larsen, der sich selbst im dritten Satz einwechselte, betont, dass mehr drin gewesen wäre. „Aber es hat auch nichts geholfen, dass ich mich eingewechselt habe. Die Führung ist uns im dritten Satz weggebröckelt. Das darf nicht sein.“

Auch im Management der Wuppertal TITANS ist klar, dass es jetzt mehr denn je um den Klassenerhalt geht. Die Wuppertaler stehen nach dem 14. Spiel der Saison auf Rang 11 der Tabelle.

"Wir waren zum wiederholten Male nicht in der Lage, ein Spiel, was wir hätten drehen können, für uns zu entscheiden.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Im ersten Satz haben wir uns nur knapp nicht durchsetzen können. Der zweite Satz war einfach schwach. Und im dritten Satz hätten wir bei einer zwischenzeitlichen Führung von 16:8 den Satzsieg nicht mehr aus der Hand nehmen lassen dürfen. Ab jetzt ist jedes Spiel ein Endspiel.“

Spielinformationen im Einzelnen: 3:0, 27:25, 25:17, 25:23, 76 Minuten.

Am kommenden Samstag geht es zu Hause gegen evivo Düren, die derzeit auf Platz sechs der Tabelle rangieren. Spielbeginn ist 19.00 in der Halle im Bayer Sportpark, Unten Vorm Steeg, Wuppertal.

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Wuppertal Titans
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Die Wuppertal Titans sind die Volleyball-Erstbundesligisten der Herren und seit 1992 in der ersten Liga vertreten. Chef-Trainer ist Jens Larsen. Das Management setzt sich zusammen aus dem Wuppertaler Unternehmer Thorsten Westhoff, A!B!C Unternehmensgruppe, und Frankfurter Event- und Sportmanager Thomas Sittler.

 

 

Moerser SC kann Punkte einspielen

TITANEN halten Drittplatzierten fünf Sätze auf dem Feld

Wuppertal (11. Januar). Die Wuppertal TITANS zeigten eine kämpferische Leistung auf dem Spielfeld. Am Samstagabend konnte der Gastgeber den Gegner zwar nicht besiegen, aber in einem spannenden Spiel fünf Sätze lang auf dem Feld halten. „Wir haben mit viel Herz und Leidenschaft gespielt.“, so Jens Larsen, Cheftrainer der Wuppertal TITANS. „Die Konsequenz in der Annahme fehlte. Aber wir sind 1000 prozentig auf dem richtigen Weg.“

Insbesondere fünf Spieler der TITANS zeigten eine tolle Leistung. Punktstärkster Spieler war Peter Lyck-Hansen. Insbesondere ist die Leistung von Philipp Elsenpeter zu nennen, der für Lars Dinglinger eingesetzt war und der insgesamt immerhin neun Punkte für die Wuppertaler machte.

Mit jeweils zehn Punkten für die TITANS brachten sich auch Dirk Grübler, Oliver Gies und Gerrit Zeitler stark ein. „Wir haben wirklich alle super im Team und leidenschaftlich für den Erfolg gekämpft.“, so Oliver Gies. „Umso ärgerlicher ist es, dass wir das Spiel am Ende nicht für uns entscheiden konnten.“

Zufrieden mit dem Spielverlauf, aber enttäuscht über den Spielverlust, zeigte sich am Samstag auch Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Schade ist, dass wir gegen keinen der drei großen Gegner nicht gepunktet haben. Insbesondere, wo wir so nah dran waren.“, so Westhoff. „Das war unser mit Abstand bestes Spiel. Nur müssen wir weiter daran arbeiten, dass beim einen Spielstand von 7:2 im Tie-Break der Sack einfach zugemacht wird. So einen Satz und damit das Spiel muss man holen.“, so Westhoff weiter.

Einigkeit herrscht im Lager der Wuppertal TITANS hinsichtlich der Motivation, die der nur knappe Spielverlust mit sich bringt. „Wir spüren und zeigen, was wir alles können. Die Punkte für dieses Spiel waren nicht kalkuliert in unserem Ziel Klassenerhalt. Aber die erbrachte Leistung zeigt klar, dass wir in den Pflichtspielen einiges rausholen können.“, so Larsen. „Und das werden wir. Da bin ich guten Mutes.“

Das Spiel endete mit einem 2:3 Sieg für Moers nach 126 Minuten. Die fünf Sätze endeten jeweils mit den folgenden Punkteständen: 27:25, 16:25, 25:22, 26:28 und 13:15.

Die nächste Begegnung wird das Auswärtsspiel gegen Generali Haching am kommenden Sonntag in Unterhaching sein. Ab 16.00 Uhr geht es im Utzweg gegen den derzeit Tabellenvierten.

 

 

Mehr Informationen zu den Wuppertal TITANS unter www.wuppertal-titans.de

 

 

Zweite Saisonhälfte beginnt mit Spiel gegen Moers

Ziel Klassenerhalt weiter fest im Blick

Wuppertal (9. Januar). Mit großem Willen gehen die Wuppertal TITANS in die Rückrunde dieser Saison. „ Es liegen drei Monate harte Arbeit vor uns.“, so Cheftrainer Jens Larsen. „Wir haben weiterhin das ganz klare Ziel: Wir bleiben in der ersten Liga und nach dem momentanen Stand sieht es gut aus.“ Dennoch bleibe viel zu tun und im Zweifel würde es eng. „Nach einem turbulenten Herbst brauchen wir in der Rückrunde viel Leidenschaft. Leidenschaft steckt an und hindert Müdigkeit.“, so Larsen weiter.

Die Spieler sind motiviert und bereit, alles zu geben. „Wir lassen uns nicht aus der Liga schmettern.“, so Peter Lyck-Hansen, Diagonal der Wuppertal TITANS. „Fit sollten wir nach der ein oder anderen Erkältung auch alle sein. Und auch, wenn Moers im West-Derby starker Gegner bleibt: gegen den SCC haben wir uns Ende letzten Jahres ganz vorzeigbar geschlagen. Soll wollen wir weiter machen.“

Mit den ersten beiden Gegnern der Rückrunde sei keinesfalls zu spaßen, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. „Die beiden Spiele werden wir aller Voraussicht nach nicht Punktespezifisch für uns entscheiden können. Aber ich bin sicher: Das Team wird alles geben und ab dem Spiel gegen Düren am 24. Januar, das auch wieder in der heimischen Halle stattfinden wird, können wir punkten.“

Der Moerser SC konnte die erste Partie der Saison, die zugleich auch erstes Spiel für die Wuppertaler überhaupt war, bei sich zu Hause mit einem 3:1 Sieg für sich entscheiden. Zwischenzeitlich rangiert der Gegner des morgigen Tages auf Platz nach seinem zwölften Spiel auf Platz drei der Tabelle.

Was das Ergebnis des Spiels sein wird, bleibt abzuwarten. Aber auch bei MSC Trainer Grozer gibt es dann und wann etwas zu tadeln, wie man aus seinem Resume nach dem Spiel gegen Bad Dürrenberg Spergau mutmaßen kann. Grozer sagte, dass es am Spieltag selbst nichts zu tadeln gegeben habe. Zugestanden bezog sich das auf ein Spiel, in dem Grozer die Mannschaft hatte umstellen müssen. Aber solche Situationen meistern die Wuppertal TITANS ja mit Bravour, so dass das Heimspiel der TITANS trotz Favoritenrolle der Moerser ein spannendes Volleyballerlebnis zu werden verspricht.

Austragungsort ist wie stets die Halle im Bayer Sportpark, Unten Vorm Steeg 1. Einlass ab 18.00 Uhr, Spielbeginn 19.00 Uhr.