Newsletter 05&06/2008

Sehr geehrte Damen und Herren, 

was für eine Achterbahnfahrt in dieser Woche. Vom engen, aber verdienten Sieg gegen Königs Wusterhausen bis zur nicht nachvollziehbaren Niederlage gegen die Hamburg Cowboys. 

Die Themen:
1. Endlich - der erste Sieg seit Anfang November
Mein Gott, tat das gut! Der erste Sieg seit dem 3. November!
Knapp, aber verdient war das 3:2 gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen. Wobei aber zwei ungemein souveränen Durchgängen 1 und 2 sehr nervöse und "holprige" Sätze 3 und 4 folgten, die auch prompt abgegeben wurden. Ein übriges trug in dieser Zeit ein sehr schwaches Schiedsrichtergespann dazu bei. Aber die Leistungen der Unparteiischen darf keine Begründung sein. Mit der Unterstützung der Fans, die die Halle einmal mehr in eine lautstarke Arena verwandelten, konnte der fünfte Satz nach Hause gefahren werden. Auch, wenn der vorletzte Punkt der Partie auch wieder auf eine Unstimmigkeit der Schiedsrichter zurückzuführen war. (Der 1. Schiri überstimmte den Linienrichter.) Sei's drum: 15:13 lautete das Ergebnis und direkt nach dem Match war in der Halle sehr deutlich zu hören, wie bei allen die Steine vom Herzen fielen...
Jetzt war eigentlich klar, dass der Bann der Niederlagenserie gebrochen war und das Auswärtsspiel in Hamburg gegen die dortigen Cowboys eine lösbare Aufgabe darstellen sollte -DENKSTE!!! 

2. De Zoch kütt - auch in Wuppertal
Nach dem erfolgreichen Auftritt mit dem lange ersehnten Sieg tags zuvor wurde am Sonntag beim Fastnachtszug ordentlich gefeiert. Die Mannschaft war auf dem Wagen des Wuppertaler Brauhauses mit dabei und sorgte für ordentlich Stimmung.
Gelohnt hat sich's: Prompt wurde der Wagen vom Zug-Kommittee mit dem 2. Platz im Wettbewerb in der Kategorie "Wagenbau" ausgezeichnet.
Und das wirklich was los war, sieht man:

Quelle: WZ
Trainer Jens Larsen war wie immer oberster Vorreiter. 

3. Hamburg - oh Mann!!!
Ober-Fan(-Club-Vorsitzender) Udo Potthoff hatte sich extra einen Tag freigenommen, insgesamt 10 beinharte Fans haben mitten in der Woche den Trip in die Hansestadt gewagt, um unsere Jungs zum zweiten Sieg in Folge zu trommeln und zu grölen. Nix war's!
Mit 1:3 an der Alster abgesoffen. Treffender kann man es nicht beschreiben.
Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass der berühmte "Ruck" durch die Mannschaft geht und am Sonntag der VC Bad Dürrenberg / Spergau in der eigenen Halle mit der gleichen Moral niedergekämpft wird wie die Netzhoppers am letzten Samstag. 

4. Das Spiel gegen den VC Bad Dürrenberg / Spergau am Sonntag
Jetzt gilt es, alle Konzentration auf das Spiel gegen die "Piraten" aus Sachsen-Anhalt zu richten.
Das eigene Publikum ist es, was momentan unser Team die nötige Sicherheit verleiht. Sind die Fans, wie am vergangenen Samstag beim Sieg gegen die Netzhoppers, wieder "der 7. Mann", dann könnte es funktionieren, zwei weitere Punkte auf der Haben-Seite in der laufenden Saison gutzuschreiben.
Jetzt gilt's: Daumen drücken, und mit viel Enthusiasmus der Mannschaft den Rücken stärken!!!

 

Newsletter 07&08&09/2008

Sehr geehrte Damen und Herren, 

nach einer Pause melden wir uns mit dem Newsletter wieder zurück.
Die letzten Wochen waren insgesamt sehr arbeitsreich verlaufen, gilt es momentan doch die Partner für die nächste Saison zu gewinnen.
Und da wir mittlerweile einige für das "Projekt" haben gewinnen können, wollen wir natürlich auch unsere Partner in einer losen Folge hier gerne vorstellen. 

Die Themen:
1.Unsere Partner - die Hansa-Messe-Speed GmbH
Die Hansa-Messe-Speed GmbH ist einer der führenden Dienstleister für Messelogistik in Deutschland und für seine Kunden weltweit tätig.
Wir haben Jörg Kessenbrock, den Geschäftsführer des Unternehmens, einige Fragen gestellt.
Herr Kessenbrock, wie war vor Ihrem Engagement beim neuen Wuppertaler Volleyball-Team Ihr Verhältnis zum Volleyball?
Sportbegeistert war ich schon immer und Volleyball empfand ich stets als besonders intelligente und dynamische Sportart. Bis zu meinem persönlichen Engagement war ich jedoch weniger aktiver Zuschauer.
Was hat Sie davon überzeugt, Partner des Teams zu werden?
Spitzensport, wie der der Wuppertaler Bundesliga-Herrenmannschaft, ist ein wichtiger, bundesweiter Botschafter für Wuppertal und die Region. Die Ziele des Teams, sportlich, wie sozial, sind wichtig für unsere Gesellschaft. Daher macht es Sinn und vor allem Spaß, zu unterstützen.
Wie ist Ihr Eindruck von der Atmosphäre bei den Heimspielen?
Wer einmal ein Heimspiel erlebt hat, der ist infiziert. Die Stimmung ist mitreißend - gleichgültig, ob man nach einem Spiel gemeinsam Wunden leckt oder feiert. Das schweißt zusammen, das ist Sport hautnah.
Wie sind Ihre Erwartungen an das Team für die kommende Saison?
Von einem tollen, jungen Team mit einem tollen Trainer - da kann man nie zuviel erwarten! Ich freue mich auf gemeinsame Erfolge.
Wir freuen uns ebenfalls auf gemeinsame Erfolge. Haben Sie herzlichen Dank für das Gespräch. 

2. Veranstaltung "Spitzensport als Marketinginstrument für Wuppertal"
Am 5. März um 18:00 Uhr laden die Stadtsparkasse Wuppertal, Wuppertal aktiv, Wuppertal -Marketing, die Wirtschaftsförderung Wuppertal, die Creditreform und der Marketingclub Wuppertal zur Veranstaltung "Spitzensport als Marketinginstrument für Wuppertal" in die Sparkassenzentrale am Islandufer ein.
Besonders freuen wir uns, dass die erfolgreichste deutsche Olympia-Teilnehmerin aller Zeiten und 27-fache Kanu-Weltmeisterin Birgit Fischer die Hauptrede hält.
Im Zentrum der Veranstaltung stehen aber "unsere" Bundesliga-Volleyballer, die sich natürlich in perfekter Manier präsentieren werden. Unter anderem werden die Männer von Trainer Jens Larsen ein klein wenig Volleyball spielen.
Und mit viel Spannung wird natürlich auch die Vorstellung des neuen Namens und des neuen Logos erwartet.
Es wird also eine ganze Menge an diesem Abend geboten. 

3. Zuwachs bei Artur Augustyn
Mittelblocker Artur Augustyn hat sich gestern kurzfristig vor dem Auswärtsspiel gegen den SCC Berlin abmelden müssen. Und das aus einem sehr erfreulichen Grund: Er ist gestern nachmittag Vater eines gesunden Jungen mit Namen Alex geworden. Mutter, Kind und auch der stolze Vater sind wohlauf.
Wir gratulieren Artur und seiner Frau Alicia auf das Herzlichste!!! 

Jetzt geht es am Samstag in der Halle in der Rutenbeck gegen Generali Haching. Nach der aufsteigenden Tendenz der letzten Wochen wird es mit Sicherheit für die Hachinger nicht einfach, die Punkte aus dem Bergischen mitzunehmen.