Newsletter 1/2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
als allererstes wünschen wir allen Lesern unseres Newsletters und Volleyball-Interssierten ein schönes neues Jahr, das uns allen hoffentlich viel Glück, Gesundheit und Erfolg bringt.
Klar ist natürlich, dass es jetzt in der ersten Woche des neuen Jahres noch nicht allzuviel berichtenswertes gibt...
Die Themen:
1. DVL Allstar-Day jetzt am Samstag
Am Samstag, 5. Januar steigt zum ersten Mal das große Kräftemessen zwischen den Nord- und Süd-Clubs der Volleyball-Bundesliga im Düsseldorfer Burg-Wächter-Castello.
Ab 16:00 Uhr steigen im Vorprogramm die Zusatzwettbewerbe "Hardest Hitter" (Sprungaufschläge), "Goldfinger" (exaktester Zuspieler" und "Spiking Champion" (spektakulärster Angreifer).
Hier sind von uns schon Gergely Chowanski in der Kategorie "Goldfinger" dabei und Mads Ditlevsen will den Titel bei den "Hardest Hittern" holen.
Das Spiel selbst beginnt um 18:00 Uhr, vorher werden die Mannschaften ausführlich vorgestellt und effektvoll in Szene gesetzt.
Natürlich wird auch unser Fan-Club "The Hornets" mit dabei sein und unsere Wuppertaler Spieler lautstark unterstützen.
2. Nochmal DVL Allstar-Day - Team Nord
Wie wir aktuell erfahren haben, wird am Samstag beim DVL Allstar-Day mit unserem Kapitän und Zuspieler Gergely Chowanski ein dritter Spieler aus unseren Reihen in das Geschehen eingreifen. Grund hierfür ist der Verzicht von Berlins Ballverteiler Jaroslav Skach.
Mit unserem Außenangreifer Mads Ditlevsen und Mittelblocker-As Artur Augustyn stellt der SV Bayer nach evivo Düren (4 Spieler) das stärkste Aufgebot.
Newsletter 2/2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
die abgelaufene Woche war es insgesamt etwas hektisch, weshalb der Newsletter erst heute kommt.
Die Themen:
1. Der erste DVL Allstar-Day
Am vergangenen Samstag stieg zum ersten Mal der "DVL Allstar-Day" im Düsseldorfer Burg-Wächter-Castello.
Eine wunderbare Location, in der es den Auswahlspielern richtig Spaß gemacht hat, zu spielen und die Zuschauer wirklich von allen Plätzen hervorragend sehen konnten.
Wir Wuppertaler waren zum Schluß mit insgesamt vier Spielern im Nordteam dabei: Neben Artur Augustyn und Mads Ditlevsen noch mit Gergely Chowanski und Thilo Späth, der kurz vor Schluß noch nachnominiert wurde.
Und unsere Jungs gehörten auf dem Feld eindeutug zu den besten Spielern. Besonders auffällig war die präzise Annahme von Thilo und das exakte Zuspiel von Gergely, sowie die durchgängig erfolgreichen Netzaktionen von Artur.
Es war eine Freude, dem kurzweiligen Spiel zuzusehen. Deshalb war es eigentlich sehr schade, dass das Match nach vier Sätzen zu Ende war und (leider) vom "Team Süd" gewonnen wurde.
Richtig gut war die Stimmung in der Halle! Die Fan-Clubs aus Düren, Moers und natürlich aus Wuppertal waren mit großen Trupps angereist und heizten mächtig ein.
Weniger gut aufgenommen wurde die "Player's Party", die von den Besuchern noch zusätzlich bezahlt werden mußte und dadurch kaum Zuspruch fand.
Also durchaus ein Kritikpunkt, der für die nächste Auflage mit Sicherheit korrigiert wird.
2. Nochmal DVL Allstar-Day - Gergely Chowanski gewinnt Zuspieler-Wettbewerb!!!
Der eigentliche Höhepunkt aus Wuppertaler Sicht war der Sieg von Gergely Chowanski beim "Goldfinger"-Wettbewerb, dem Kräftemessen der besten Zuspieler.
In zwei Durchgängen von je 30 Sekunden mußten die Teilnehmer möglichst oft den Ball durch einen senkrecht gestellten Basketballkorb spielen. Tja, Gergely ließ seinen Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance, stellte er doch in beiden Durchgängen die Bestmarke mit elf, bzw. zwölf Treffern auf.
Wir gratulieren Gergely auf das aller herzlichste!
3. Die Trainer-Ecke - von Coach Jens Larsen
Am kommenden Mittwoch um 18:30 Uhr empfangen wir in unserer Halle in der Rutenbeck den Aufsteiger "rhein-main volley". Die Spielgemeinschaft aus TG Rüsselsheim und Eintracht Wiesbaden hat bislang noch nicht richtig Fuß im deutschen Volleyball-Oberhaus fassen können. Lediglich ein Sieg gegen den VC Leipzig steht bislang auf der Habenseite der Hessen.
Für uns ist es nach der Pause mit Sicherheit ein Vorteil, erst mal einen vermeintlich leichten Gegner Zuhause zu haben. Aber wie immer ist Vorsicht geboten, denn wenn unser Gegner ins Spiel findet, und das hatte die Partie gegen Leipzig bewiesen, sind sie jederzeit gefährlich. Unter anderem Diagonalangreifer Jason Octave, einziger Allstar-Spieler der Hessen, wird immer wieder unsere Aufmerksamkeit fordern.
Wir selbst haben währund unseres Jugend-trifft-Profis-Turnier an unserer Abstimmung gefeilt; wir werden gut vorbereitet in das Match gehen.
Newsletter 03&04/2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute gibt es ausnahmsweise mal eine Doppelnummer, da ich in der vergangenen Woche nicht dazu gekommen bin, unseren Newsletter zu verfassen.
Die Themen:
1. Das Spiel gegen rhein-main-volley - das Siegen verlernt
Es war zwar ein spannendes Spiel über fünf, zum Teil dramatische, Sätze. Aber nationales Spitzenvolleyball wurde von beiden Teams leider nicht geboten. Man merkte, dass es im Zusammenspiel unseres Teams knirschte. Und bis auf den hintersten Platz in der Halle war zu spüren, dass der ultimative Wille zum Siegen nicht da war.
Aber gut, diese vollkommen überflüssige Niederlage hat seinen Teil dazu beigetragen, dass das Team nun weiß, um was es in dieser Saison geht, wohin es sich orientieren muß und wer die direkten Gegner sind.
Haken wir dieses Spiel einfach ab!
Trauriger Höhepunkt des Spiels war die Verletzung von Mittelblocker Dirk Grübler. Die Diagnose: Meniskusschaden - mindestens 6 Wochen Pause!!!
2. Das Spiel gegen Eltmann - eine Wende?
Kann sich jemand noch an die Saisoneröffnung erinnern?
Mit 3:1 schickten die Jungs von Trainer Jens Larsen die SG Eschenbacher Eltmann wieder zurück nach Bayern. Und jetzt zu Beginn der Rückrunde?
Zu Beginn sah das Aufeinandertreffen der beiden Tabellenachbarn einen deutlich verbesserten und im ersten Satz fast immer führenden SV Bayer Wuppertal. Doch exakt zum Satzende eroberten die "Eltmänner" die Führung und schaukelten mit etwas Glück den Durchgang nach Hause. Danach war der Widerstand unseres Teams gebrochen: Mit 19:25 und 20:25 blieben die Sätze bei den Gastgebern.
Doch gerade im ersten Satz flammte wieder etwas von der Leidenschaft und Einsatzbereitschaft auf, was die Jungs noch zu Saisonbeginn ausgezeichnet hatte. Was jetzt noch fehlte, war die breite Brust, auch mal einen engen Satz einzufahren.
3. Das Spiel gegen Moers - Totgesagte leben länger
Der Moerser SC als Aufbaugegner? Es gibt einfachere Konstellationen, sich wieder an die Normalform heranzukämpfen den Tabellendritten zu Hause zu empfangen.
Nach einem verschlafenen 18:25 im ersten Durchgang erkannte das Team im zweiten Satz, dass es mithalten kann. Dazu kam, dass es erstmals seit langer Zeit keine "Durchhänger" und dass der Kampfgeist wieder zurückgekehrt ist. Das 23:25 im Satz zwei zeigte starke SV-Bayer-Jungs, die an ihre Chance, das Spiel zu gewinnen, glaubten.
Und im dritten Satz war es dann soweit: Mit 25:23 ging dieser Durchgang an die Hausherren. Es mußte zwar noch kurz gezittert werden, da Jens Larsens Jungs drei Satzbälle benötigten. Aber: gewonnen ist gewonnen. Im darauffolgenden Satz wurde das Team zum Schluß ein Opfer der eigenen Courage: Trotz einer zwischenzeitlichen 20:16-Führung gaben sie den Vorsprung aus der Hand und sich mit 23:25 geschlagen.
4. Was kommt jetzt?
Die Frage, ob die zehntägige Pause bis zum nächsten Spiel gegen die Netzhoppers Königswusterhausen am 2. Februar von Vorteil ist oder nicht, ist eher philosphischer Natur.
Wichtig ist einzig und allein die Tatsache, dass das Team weiß, dass es gewinnen kann und wird. Wir von unserer Seite sind fest davon überzeugt. Die Vorstellung gegen Moers hat definitiv Lust auf "mehr" gemacht.
Beim Basketball heißt es: Was macht ein Spieler, der nicht trifft? Er versucht es weiter. Irgendwann geht jede Serie zu Ende. Auch diese.
Und Siege am Ende von solchen Serien sind umso süßer.


