Klare Strategie und konzentriertes Spiel verhelfen Wuppertal TITANS zum dritten Sieg der Saison
Moerser SC hat zu viel erwartet
Wuppertal (6. Dezember, nls). „Die Wuppertaler Titane kochen auch nur mit Wasser,“ konnte man vor der Begegnung des gestrigen Abends seitens der Moerser lesen. An der Wupper war man sich klar, dass man mit dem Moerser SC einen gleichwertigen Gegner hat. Das Durchhalten einer klaren Strategie und die Hoffnung auf Unterstützung durch die Zuschauer vor heimischer Kulisse sollten die Basis für einen Sieg sein.
„Wir haben es geschafft, eine klare Taktik und Strategie zu halten.“, so Gergely Chowanski, Interimsspielertrainer der Wuppertaler. Die entwickelte Taktik sei gut gewesen. „Wir hatten ein perfekt abgestimmtes Konzept und haben das zu 100 Prozent durchgezogen.“
Ohne Auswechslung eines Startspielers gewannen die Wuppertal TITANS 3:0 gegen den Moerser SC. Chowanski, Nathan Toews, Peter Lyck-Hansen, Gerrit Zeitler, Thilo Späth, Oliver Gies und Jesper Jensen brachten in 72 Minuten Spielzeit den dritten Sieg an die Wupper. „Ich war heiß darauf, gegen alte Kollegen zu spielen.“, so Gerrit Zeitler, Annahme/Außen der Wuppertaler. „Für mich war es ein besonderes Spiel.“
Die Statistik zeigt, dass nicht nur das Konzept, sondern auch die spielerische Leistung das Gastgeberteam verdient hat gewinnen lassen. Sieben zu ein Ass, 33 zu 29 Angriffspunkte und sieben zu vier Blockpunkten sind ein Auszug aus der Siegesbilanz der TITANS.
Noch vor dem Spiel war klargemacht worden: „Wir gehen heute volles Risiko.“, so der noch nicht wieder einsatzfähige Casper Munk. Eine Parole, die sich ausgezahlt hat.
In vielen Teilen des Spiels hatten die TITANEN einen deutlichen Vorsprung. „Es war trotzdem nicht die Situation gegeben, irgendwas zu testen.“, so Chowanski. „Wir haben in Kriftel eine Menge ausgewechselt und ausprobiert. Heute aber war es an der Zeit, ein Konzept klar durch zu ziehen und nicht durch Experimente einen dringend benötigten Sieg wohl möglich auch noch zu gefährden.“
„Heute haben wir wirklich Grund zu feiern. Insbesondere bin ich glücklich darüber, dass Peter Lyck zu seiner alten Spielklasse zurück findet.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS. Mit dem Sieg und der Qualität des Spiels habe sich am Abend gezeigt, welches Potenzial die Mannschaft habe. „Wir können uns zwar nicht ausruhen. Aber offensichtlicher kann man auf dem richtigen Weg nicht sein.“ Der Sieg gegen Moers sei aber kein Garant für weitere Siege. Insbesondere auch das Spiel gegen Düren am kommenden Mittwoch sei eine weitere Herausforderung wie die Liga insgesamt. „Der Sieg heute Abend ist aber ein gutes Signal für die Zukunft.“, so Westhoff weiter. Der Trainerwechsel sei zur rechten Zeit gekommen.
Der Interimsspielertrainer hat sich an die Doppelrolle gewöhnt und in Peter Lyck-Hansen ein gutes Regulativ. „Peter unterstützt mich insbesondere auch auf dem Feld. Wenn es mal nicht gut läuft, tariert Peter das gut aus.“, so Chowanski. „Das Wichtigste ist aber, dass die Mannschaft versteht, was ich möchte. Käme nicht an was ich sage, wäre die beste Taktik nichts wert.“
Das Spielergebnis zusammengefasst: 3:0, 25:20, 25:14 und 25:16.
Als nächsten Gegner zu Hause erwarten die Wuppertal TITANS evivo Düren. Das Spiel wird durch spobox.tv Live übertragen. Austragungsort ist wie gewohnt die Halle im Bayer-Sportpark, Unten Vorm Steeg. Anpfiff 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr.
Tickets können direkt online unter www.wuppertal-titans.de/tickets.html gekauft und zu Hause ausgedruckt werden.
Pressekontakt/Autor:
Wuppertal TITANS
Geschäftsstelle
Nina Lemmerz-Sickert, Pressesprecherin
Kleiner Werth 34
42275 Wuppertal
Telefon: 0202 / 94 69 3-62
Telefax: 0202 / 94 69 3-79
Mobil: 0170 / 222 03 71
Email: lemmerz-sickert@wuppertal-titans.de
Die Wuppertal Titans sind die Volleyball-Erstbundesligisten der Herren und seit 1992 in der ersten Liga vertreten. Trainiert wird das Team des Erstligisten von Interims-Spielertrainer Gergely Chowanski. Das Management sind der Wuppertaler Unternehmer Thorsten Westhoff, A!B!C Unternehmensgruppe, und der Frankfurter Event- und Sportmanager Thomas Sittler.


